Schluss mit Tier-Sex in Dänemark!

Ihn betrifft das wohl weniger...

         Ihn betrifft das wohl weniger…

Endlich tut sich in unserem Nachbarland in Sachen “Sex mit Tieren” etwas, und zwar das Richtige! Die dänische Regierung hat angekündigt, den -bisher erlaubten- Sex mit Tieren zu verbieten. Die Situation derzeit ist unhaltbar, denn das Land verkomme immer mehr zum “Zufluchtsort für Zoophile”. Tiersex-Touristen aus Deutschland, Schweden, Norwegen, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien (wo dieser verboten ist) nutzen die dänische Rechtslage aus und besuchen das Land in eindeutiger Absicht. “Tiere haben ein Recht auf einen besonderen Schutz, weil sie nicht Nein sagen können”, erklärte Landwirtschaftsminister Dan Jörgensen in Kopenhagen. Seine Aussage deckt sich mit etwa drei Viertel der Dänen, die einer Umfrage zufolge ebenfalls für ein Verbot der Zoophilie sind.
In Deutschland ist der sexuelle Kontakt mit Tieren seit 2012 gesetzlich verboten.

Sex mit 70-Jähriger und Hund auf offener Straße

Sex im FreienDie Hitze scheint manchen Menschen arg zuzusetzen. Am vergangenen Wochenende musste Alois Böhm, Hauptkommissar der Polizei Unterfranken, die Presse über einen Sexvorfall informieren, wie er ihn in seiner langen Berufslaufbahn noch nie erlebt hat.
Ein 43 Jahre alter Mann und eine 70 Jahre alte Frau vollzogen in aller Öffentlichkeit Sex und bezogen danach auch noch einen Hund ein. Der Polizeibericht zitiert die Zeugen: “Anschließend trieben es beide offenbar auch noch mit einem Hund”.
“Sauerei”, nannte Böhm dementsprechend deutlich beim Namen, was Kinder zwischen vier und elf Jahren sowie deren Mütter gegen 16 Uhr beobachtet hatten.
Das völlig besessene Paar ließ sich weder von den umstehenden Betrunkenen noch von den entsetzten Grünanlagenbesuchern stören. Beide Aschaffenburger wurden von der hinzugezogenen Streife festgenommen und es stellte sich heraus, dass sie keine unbeschriebenen Blätter bei der Polizei Unterfranken sind. Welcher anderen Delikte sie sich schon schuldig gemacht haben, durfte Böhm nicht öffentlich machen. Nur, dass beide Beteiligten “deutlich alkoholisiert” waren, gab der Hauptkommissar und Pressesprecher Böhm zu Protokoll. Ermittelt wird nun wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Da der Vollzug sexueller Handlungen vor Kindern auch sexueller Missbrauch ist, wie Polizist Böhm erläuterte. Weitaus geringer dürfte das Strafmaß wegen des Missbrauchs des Hundes ausfallen. Der Hund gehört dem 43-Jährigen Täter. Vermutlich wird er ihn behalten dürfen, ein Tierhalteverbot in so einem Fall sei sehr schwer durchzusetzen, sagte Böhm.